Festbrennweiten
Gebrauchte Festbrennweiten
Eine Festbrennweite hat eine einzige, feste Brennweite. Ohne Zoommechanik ist sie meist kleiner, einfacher aufgebaut und lichtstärker, weshalb Festbrennweiten bei Porträts, Straßenfotografie und wenig Licht so beliebt sind. Der Schwerpunkt dieser Kollektion liegt auf Porträtbrennweiten und kurzen Telebrennweiten zwischen etwa 75mm und 135mm, ergänzt durch einige Normalobjektive.
- Objektive der Serien Takumar und Super Takumar von Pentax mit Schraubanschluss M42 sowie SMC Pentax und Pentax M für Pentax K
- Nikon Nikkor 85mm f/2 für Nikon F und Konica Hexanon AR 100mm f/2.8
- Festbrennweiten von Fujinon, Canon und Olympus sowie Objektive für den Leica Schraubanschluss L39, etwa das Kyoei Acall 80mm
- Projektionsobjektive aus vergangenen Jahrzehnten von Zeiss Ikon, Voigtländer, Agfa und Will Wetzlar, die adaptiert für ihre weiche, charakterstarke Bildwirkung geschätzt werden
Häufig gestellte Fragen
Kann ich eine alte Festbrennweite an meiner spiegellosen Kamera verwenden?
In den meisten Fällen ja. Objektive mit Anschlüssen wie M42, Pentax K, Nikon F oder Konica AR lassen sich mit einem Adapter an Sony E, Fujifilm X, Canon RF, Nikon Z und Micro Four Thirds verwenden. Sie fokussieren manuell und stellen die Blende am Objektiv ein.
Welche Brennweite eignet sich am besten für Porträts?
An einer Kleinbildkamera oder Vollformatkamera gelten 85mm bis 135mm als klassischer Porträtbereich, mit schmeichelnder Perspektive und weich verschwommenem Hintergrund. An einer Kamera mit Cropsensor liefert ein Objektiv mit 50mm bis 85mm einen ähnlichen Bildausschnitt.
Eignen sich Projektionsobjektive zum Fotografieren?
Ja, allerdings haben Projektionsobjektive meist weder Blende noch Fokusmechanik, daher brauchen Sie zum Scharfstellen einen Adapter mit Schneckengang. Fotografen schätzen sie für ihren verträumten Look und das wirbelnde Bokeh. In der Produktbeschreibung steht genau, was im Lieferumfang enthalten ist.